Hier finden Sie verschiedenste Vorschläge für Ihren Ausflug rund ums Flürchen (jeweils mit Wegbeschreibung, Streckenlänge und ungefährer Dauer). Lassen Sie sich von uns auf Ideen bringen…

Unternehmen Sie doch an Ostern einen Ausflug in den Wald mit der ganzen Familie! Rund ums Flürchen finden Sie verschieden lange und verschieden anspruchsvolle Wanderwege – da ist für jeden was Passendes dabei.

hier sind für große und kleine Naturkundler verschiedene Stationen aufgebaut, die dem Besucher auf aktive und spielerische Weise die Kreisläufe der Natur näher bringen und einladen den schönen Westerwald mit allen Sinnen zu erleben

Allwettertour von 295 auf 545  üNN, ca. 3 Std.

Gipfelstürmung gefällig? Der Anstieg zur höchsten Erhebung des Rheinischen Westerwalds, der Montabaurer Höhe dauert rund 3,5h und führt über mittelschwere Anstiege bei gut 250m Höhenmetern. Aber keine Angst: die Einkehr in der Koppelhütte zum legendären Aschenbraten gibt Kraft für den Rückweg!

Wegbeschreibung
Die Wanderroute ist mit der Markierung „IV“ an Bäumen recht gut gekennzeichnet und führt Sie ab dem Flürchen geradeaus an der Grillhütte vorbei und dann halblinks den langen Anstieg „Huffert“ hinauf.
An der ersten Kreuzung halten Sie sich geradeaus und folgen immer weiter dem langen Anstieg. An der T-Kreuzung links halten, nach weiteren rund 500m biegen Sie rechts ab (immer weiter bergauf ;-)).
Oben auf der Kuppe angekommen stehen Sie an „Thiels Hütte“ auf ca. 500m üNN – bei gutem Wetter hat man hier herrliche Sicht über Höhr-Grenzhausen. Folgen Sie der „IV“ weiter nach links und Sie laufen an einem TV- und Funkturm der Telekom und Mobilfunktürmen der Konkurrenz vorbei. Hier erreichen wir dann auch einen historischen Vermessungspunkt & den höchsten Punkt der Strecke auf 546m üNN.

Nach den Türmen folgen Sie dem Weg erst nach links, dann nach rechts, es geht nun leicht bergab – gut zur Erholung.

In der Senke geht der Weg nun wieder links ab und bergauf – am Wegrand sind hohe Ameisenhaufen zu sehen. Nach 50m biegen Sie gleich wieder rechts ab und kommen dann an eine geteerte Straße. Diese gehen Sie nun noch ca. 500m hinauf bis zum Köppelturm. Eine Einkehr dort ist auf jeden Fall zu empfehlen – manchmal wird es ein wenig eng, aber gemütlich ist es in jedem Fall. Bevor Sie den Rückweg antreten sollten Sie bei gutem Wetter den wirklich herrlichen Rundblick vom Aussichtsturm genießen. Zugegeben, der Betonturm macht keinen verlockenden Eindruck – aber die Aussicht entschädigt auf jeden Fall…

Den Rückweg können Sie wahlweise auf derselben Tour zurück gehen oder wählen diesen Weg:
Sie treten aus der Hütte hinaus und gehen rechts hinter dem Turm einen asphaltierten serpentinenartigen Weg hinunter bis Sie den Fahrweg zum Köppel erreichen – diesem folgen Sie hinab bis zur Kreisstraße und dem Köppel-Parkplatz.  Sie biegen links ab und gehen über den Parkplatz (bitte hinter der Leitplanke bleiben) bis zu dessen Ende.
Dort biegen Sie links auf den Wanderweg und folgen diesem Richtung Schutzhütte Hinterster Bach/Krummer Esel. Der Weg ist mit einem grünen „R“ auf weißem Grund gekennzeichnet. An der Hütte angekommen biegen Sie rechts ab und folgen weiter gerade aus dem grünen „R“ über die Schutzhütte Vorderster Bach immer weiter geradeaus bis zurück zum Ausgangspunkt Flürchen.

 

 

schwimmteichanlage-linderhohlVon Höhr-Grenzhausen aus bietet die Schwimmteichanlage Linderhohl eine Ausflugsalternative für die ganze Familie in reinster Natur. Am Stadtrand Richtung Hilgert wurde die Schwimmteichanlage Linderhohl vor einigen Jahren mit viel Liebe zum Detail zu einem wahren Badeparadies modernisiert. Es entstand eine Wassererlebniswelt mit zahlreichen Spiel- und Spaßelementen für Groß und Klein. Schwimm- und Vereinssport sind durch Trainingsbahnen und Sprungfelsen möglich. Dass ein Schwimmteich einen natürlich gestalteten Badesee darstellt, ist in der Anlage Linderhohl sehr schön erkennbar. Der Wasserzulauf erfolgt durch flache Gräben über eine Solarstrecke, damit sich die Badesaison um die Monate April und Oktober verlängern lässt. Diverse Überläufe gewährleisten die Wasseroberflächenreinigung. Kaskaden entwickeln Erlebnisdynamik, sorgen jedoch gleichzeitig für Anreicherung des Wassers mit Sauerstoff. Pflanzenfilter und Absetzbecken ersetzen manuelle und chemische Reinigungsvorgänge.

Zur Wegbeschreibung geht es hier.

Die Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach ist das „Herz des Kannenbäckerlandes“, des wohl bekanntesten Zentrums deutscher Keramik.

Im Herzen des Kannenbäckerlandes ist die Stadt Ransbach-Baumbach Zentrum der Keramik. Umgeben von herrlichen Laub- und Nadelwäldern, die bis an den Ortsrand heranreichen. Der Stadtteil Ransbach in der Talmulde des Masselbachs, am Fuße des Hölzeberges (391 m) gelegen; der Stadtteil Baumbach am aufsteigenden Nordhang der Montabaurer Höhe (540 m).

Die Ausläufer der Montabaurer Höhe beherrschen weitgehend den Bereich der Verbandsgemeinde. Der Grundgebirgssockel der Montabaurer Höhe besteht aus Quarziten und Tonschiefer. Die Ausläufer werden von abgesetzten Sanden und Tonen überlagert.

Ransbach-Baumbach lockt jährlich im Oktober alle Keramik-Fans zum großen Töpfermarkt, bei dem an zwei Tagen die ganze Bandbreite keramischen Könnens gezeigt wird.

Wenn Sie in Ransbach-Baumbach sind, besuchen Sie doch auch mal unser

Hotel Eisbach | Schulstraße 2| 56235 Ransbach-Baumbach
Telefon 02623 / 2376 + 881330 | Fax 02623 / 923092 | www.eisbachs.de
bürgerliche und internationale Küche

 

 

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Direkt vom Waldparkplatz „Flürchen“ vor der Waldgaststube startet der Wanderweg zum Köppel. Sie folgen dem Weg geradeaus und nach einigen hundert Metern bereits beginnt der gemächliche, später jedoch etwas steiler werdende Anstieg durch den Montabaurer Wald auf den 540 m hohen Köppel. Nach ca. zwei Stunden erreichen Sie die Köppelhütte und den Köppelturm. In der Köppelhütte gibt es die Möglichkeit zur Einkehr – bei schönem Wetter auch draußen. In der Hütte ist es mitunter schon mal eng, aber sehr gemütlich. Platz ist schließlich in der kleinsten Hütte!

Die Spezialität des Hauses: Aschenbraten – ein in Alufolie in der Asche gegarten Schweinebraten mit Pellkartoffeln und Sauerrahm. Sehr lecker! Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Es gibt aber auch Würstchen, eingelegte Heringe, Sülze mit Bratkartoffeln, Käsebrot und vieles mehr, was nach einem solchen Anstieg gut tut… (Sehr zu empfehelen: der superleckere Heidelbeerwein!)

Bevor Sie den Rückweg antreten sollten Sie den wirklich herrlichen Rundblick vom Aussichtsturm genießen. Zugegeben – der (etwas hässliche Beton-) Turm macht keinen verlockenden Eindruck. Aber die Aussicht entschädigt – ganz bestimmt…

Sollten Sie Ihren Ausflug mit mehreren oder einer Gruppe planen und unbedingt in der Köppelhütte rasten wollen, sollten Sie evtl. vorher reservieren:

Köppel-Hütte | Am Köppel
56235 Ransbach-Baumbach | Telefon (02623) 1280

 

Eine Wanderung zum Köppel und zurück – die Wegbeschreibung

Am Waldparkplatz Flürchen beginnen Sie den Weg rechts vom dort aufgebauten Wanderplan. Sie gehen an der Grillhütte vorbei bis zur nächsten Weggabelung und nehmen dort den mittleren Weg. Von hier ist es ein langer stetiger Anstige bis zur Thiels Hütte auf ca. 500 üNN. Zwischen den Funktürmen von Telekom & Konkurrenz gehen Sie hindurch bis zum höchsten Punkt der Wanderung (ca. 545 üNN). Nach den Türmen führt der Weg zuerst nach links und anschließend nach rechts über eine kleine Gefällestrecke zum Erholen 😉 und danach geht es links hoch an einem Ameisenhaufen vorbei und nach dieser erneuten Steilstrecke geht es rechts bis zur Fahrstraße Köppel. Von hier sind es noch 500 m bis zur Hütte und zum Turm – geschafft!

Der Rückweg zum Flürchen

Aus der Hütte gehen Sie rechts hinter dem Turm den (asphaltierten) Serpentinenweg runter bis auf den Fahrweg. Sie folgen dem Fahrweg bis K126….

 

limesturm-hillscheidDie Westerwälder Ortsgemeinde Hillscheid, ca. 2 km von Höhr-Grenzhausen entfernt, besitzt ein  römische Ausflugsziel, den rekonstruierten Limesturm mit Römermuseum. Dieser Limesturm ist zum Markenzeichen von Hillscheid geworden. Als Bestandteil der damaligen römischen Verteidigungsanlage trägt er die bezeichnende Kennzeichnung „Wachtposten 1/68. Im Inneren des Turms kann ein kleines Museum mit regionalen Fundstücken besichtigt werden. Von der Wehrgang-Galerie genießt man einen traumhaften Ausblick über den Westerwald, das Neuwieder Becken bis in die Eifel. Eine gemalte Karte des Limesverlaufs vom Rhein bis zum Main ziert den kleinen Informationspavillion neben dem Limesturm. Im Hillscheider Wald befinden sich die rekonstruierten Grundmauern des römischen Kastells Hillscheid, die Ziel einer kleinen „Besichtigungs-Wanderpause“ auf dem Limesweg sein können.