Hier finden Sie verschiedenste Vorschläge für Ihren Ausflug rund ums Flürchen (jeweils mit Wegbeschreibung, Streckenlänge und ungefährer Dauer). Lassen Sie sich von uns auf Ideen bringen…

Gipfelstürmung gefällig? Der Anstieg zur höchsten Erhebung des Rheinischen Westerwalds, der Montabaurer Höhe dauert rund 3,5h und führt über mittelschwere Anstiege bei gut 250m Höhenmetern. Aber keine Angst: die Einkehr in der Koppelhütte zum legendären Aschenbraten gibt Kraft für den Rückweg!

hier sind für große und kleine Naturkundler verschiedene Stationen aufgebaut, die dem Besucher auf aktive und spielerische Weise die Kreisläufe der Natur näher bringen und einladen den schönen Westerwald mit allen Sinnen zu erleben


Wenn es draußen kälter wird, dann ist es Zeit für einen Ausflug in die gemütliche Waldgaststube in Höhr-Grenzhausen.

Mit großen Schritten kommt die Winterzeit auf uns zu. Mal nass, mal kalt – manches Mal aber auch ganz besonders gemütlich. So erwarten die Gäste in der Waldgaststube Flürchen in den nächsten Wochen gleich zwei Termine, die herrlich auf die Winterzeit einstimmen:

Am Vorabend des Martinstags, am 10. November findet das traditionelle Gänseessen statt und am ersten Adventwochenende wird es dann weihnachtlich im Flürchen.

 

 

Die Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach ist das „Herz des Kannenbäckerlandes“, des wohl bekanntesten Zentrums deutscher Keramik.

Im Herzen des Kannenbäckerlandes ist die Stadt Ransbach-Baumbach Zentrum der Keramik. Umgeben von herrlichen Laub- und Nadelwäldern, die bis an den Ortsrand heranreichen. Der Stadtteil Ransbach in der Talmulde des Masselbachs, am Fuße des Hölzeberges (391 m) gelegen; der Stadtteil Baumbach am aufsteigenden Nordhang der Montabaurer Höhe (540 m).

Die Ausläufer der Montabaurer Höhe beherrschen weitgehend den Bereich der Verbandsgemeinde. Der Grundgebirgssockel der Montabaurer Höhe besteht aus Quarziten und Tonschiefer. Die Ausläufer werden von abgesetzten Sanden und Tonen überlagert.

Ransbach-Baumbach lockt jährlich im Oktober alle Keramik-Fans zum großen Töpfermarkt, bei dem an zwei Tagen die ganze Bandbreite keramischen Könnens gezeigt wird.

Wenn Sie in Ransbach-Baumbach sind, besuchen Sie doch auch mal unser

Hotel Eisbach | Schulstraße 2| 56235 Ransbach-Baumbach
Telefon 02623 / 2376 + 881330 | Fax 02623 / 923092 | www.eisbachs.de
bürgerliche und internationale Küche

 

 

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Direkt vom Waldparkplatz „Flürchen“ vor der Waldgaststube startet der Wanderweg zum Köppel. Sie folgen dem Weg geradeaus und nach einigen hundert Metern bereits beginnt der gemächliche, später jedoch etwas steiler werdende Anstieg durch den Montabaurer Wald auf den 540 m hohen Köppel. Nach ca. zwei Stunden erreichen Sie die Köppelhütte und den Köppelturm. In der Köppelhütte gibt es die Möglichkeit zur Einkehr – bei schönem Wetter auch draußen. In der Hütte ist es mitunter schon mal eng, aber sehr gemütlich. Platz ist schließlich in der kleinsten Hütte!

Die Spezialität des Hauses: Aschenbraten – ein in Alufolie in der Asche gegarten Schweinebraten mit Pellkartoffeln und Sauerrahm. Sehr lecker! Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Es gibt aber auch Würstchen, eingelegte Heringe, Sülze mit Bratkartoffeln, Käsebrot und vieles mehr, was nach einem solchen Anstieg gut tut… (Sehr zu empfehelen: der superleckere Heidelbeerwein!)

Bevor Sie den Rückweg antreten sollten Sie den wirklich herrlichen Rundblick vom Aussichtsturm genießen. Zugegeben – der (etwas hässliche Beton-) Turm macht keinen verlockenden Eindruck. Aber die Aussicht entschädigt – ganz bestimmt…

Sollten Sie Ihren Ausflug mit mehreren oder einer Gruppe planen und unbedingt in der Köppelhütte rasten wollen, sollten Sie evtl. vorher reservieren:

Köppel-Hütte | Am Köppel
56235 Ransbach-Baumbach | Telefon (02623) 1280

 

Eine Wanderung zum Köppel und zurück – die Wegbeschreibung

Am Waldparkplatz Flürchen beginnen Sie den Weg rechts vom dort aufgebauten Wanderplan. Sie gehen an der Grillhütte vorbei bis zur nächsten Weggabelung und nehmen dort den mittleren Weg. Von hier ist es ein langer stetiger Anstige bis zur Thiels Hütte auf ca. 500 üNN. Zwischen den Funktürmen von Telekom & Konkurrenz gehen Sie hindurch bis zum höchsten Punkt der Wanderung (ca. 545 üNN). Nach den Türmen führt der Weg zuerst nach links und anschließend nach rechts über eine kleine Gefällestrecke zum Erholen 😉 und danach geht es links hoch an einem Ameisenhaufen vorbei und nach dieser erneuten Steilstrecke geht es rechts bis zur Fahrstraße Köppel. Von hier sind es noch 500 m bis zur Hütte und zum Turm – geschafft!

Der Rückweg zum Flürchen

Aus der Hütte gehen Sie rechts hinter dem Turm den (asphaltierten) Serpentinenweg runter bis auf den Fahrweg. Sie folgen dem Fahrweg bis K126….

 

limesturm-hillscheidDie Westerwälder Ortsgemeinde Hillscheid, ca. 2 km von Höhr-Grenzhausen entfernt, besitzt ein  römische Ausflugsziel, den rekonstruierten Limesturm mit Römermuseum. Dieser Limesturm ist zum Markenzeichen von Hillscheid geworden. Als Bestandteil der damaligen römischen Verteidigungsanlage trägt er die bezeichnende Kennzeichnung „Wachtposten 1/68. Im Inneren des Turms kann ein kleines Museum mit regionalen Fundstücken besichtigt werden. Von der Wehrgang-Galerie genießt man einen traumhaften Ausblick über den Westerwald, das Neuwieder Becken bis in die Eifel. Eine gemalte Karte des Limesverlaufs vom Rhein bis zum Main ziert den kleinen Informationspavillion neben dem Limesturm. Im Hillscheider Wald befinden sich die rekonstruierten Grundmauern des römischen Kastells Hillscheid, die Ziel einer kleinen „Besichtigungs-Wanderpause“ auf dem Limesweg sein können.