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Neben allgemeinen Wandertrends nimmt die Beliebtheit des Radwanderns und Mountainbiken permanent zu.  Die Rad-Attraktivität des Westerwaldes besteht im hügeligen Anspruch des Hohen Westerwaldes auf der einen Seite sowie andererseits ebene Teilregionen, wie entlang der Westerwälder Seenplatte. Eines ist überall gleich im Westerwald. Das Fahrradparadies Westerwald garantiert klares Naturerlebnis unter gesunden klimatischen Bedingungen. Inzwischen wurde vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz ein Tourenplaner für Radtouren im Westerwald online zur Verfügung gestellt. So lassen sich Radtouren nach Höhr-Grenzhausen einfach planen.

Den Radtourenplaner Westerwald finden Sie unter www.westerwald-radtouren.de .

keramikmuseum-westerwaldDas Keramikmuseum Westerwald ist eine von sieben Institutionen des Bildungs- und Forschungzentrums Keramik in Höhr-Grenzhausen, einem weltweit einzigartigen Dachverband aller keramischen Institute. Auf 5 Ebenen mit insgesamt 1500 m² Ausstellungsfläche präsentieren sich für den klassischen Museumsbesucher regionale wie internationale, historische wie moderne Kunststücke, so auch das weltweit bekannte graublaue Steinzeug. Für die Erkundung des Werkstoffs Keramik  bietet das Keramikmuseum Westerwald  für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Kursen, wie „Einführung in das Arbeiten mit Ton“, „Frühling, Sommer, Herbst und Winter“ oder auch „Drehen auf der Töpferscheibe“ umfassende museumspädagogische Angebote an. Inzwischen sollen die Museumsbesucher Einblicke in die Welt der technischen Keramik erhalten. Elektronische und digitale Hochleistungskeramik – wenn auch optisch sehr unscheinbar – bestimmen inzwischen viele Bereiche unseres täglichen Lebens.

limesturm-hillscheidDie Westerwälder Ortsgemeinde Hillscheid, ca. 2 km von Höhr-Grenzhausen entfernt, besitzt ein  römische Ausflugsziel, den rekonstruierten Limesturm mit Römermuseum. Dieser Limesturm ist zum Markenzeichen von Hillscheid geworden. Als Bestandteil der damaligen römischen Verteidigungsanlage trägt er die bezeichnende Kennzeichnung „Wachtposten 1/68. Im Inneren des Turms kann ein kleines Museum mit regionalen Fundstücken besichtigt werden. Von der Wehrgang-Galerie genießt man einen traumhaften Ausblick über den Westerwald, das Neuwieder Becken bis in die Eifel. Eine gemalte Karte des Limesverlaufs vom Rhein bis zum Main ziert den kleinen Informationspavillion neben dem Limesturm. Im Hillscheider Wald befinden sich die rekonstruierten Grundmauern des römischen Kastells Hillscheid, die Ziel einer kleinen „Besichtigungs-Wanderpause“ auf dem Limesweg sein können.